Abschied von Pater Vitalis in Todtenweis

Neben der großen Verabschiedung der gesamten Pfarreiengemeinschaft Aindling in Willprechtszell fand auch eine in Todtenweis statt. Pater Vitalis wurde von Pfarrgemeinderatsvorsitzender Sofia Brandmayr verabschiedet. Sie ging darauf ein, dass der Geistliche die Gottesdienste mit seinen Gesängen beim Hochgebet und Kommunion bereicherte und sich damit in die Herzen vieler Gottesdienstbesucher sang. Weiter wurde auch sein Humor angesprochen, den die Todtenweiser erst richtig beim Pfarrausflug mit Bergemesse und am Pfarrfest kennen lernten. “Ihr herzhaftes Lachen wird und noch lange in Erinnerung bleiben”, so die Worte. Pater Vitalis bekam auch einen Einblick in die lebendige Pfarrei St. Ulrich und Afra Todtenweis, wo er als Gast bei mehreren Veranstaltungen ,mit dabei war. Es gab auch Glückwünsche zum 10-jährigen Priesterjubiläum von Pater Vitalis. Dieser wurde am 28. August 2004 zum Priester geweiht. Zum Abschied gab es einen Weinkorb und von den Ministranten Blumen mit Glückwünschen. Bürgermeister Konrad Carl überreichte dem scheidenden Geistlichen einen Gemeindekrug zum Abschied. Pater Vitalis bedankte sich herzlich dafür und versprach, bei unterschiedlichen Veranstaltungen vorbeizukommen, denn Augsburg ist ja nicht weit weg. Er wird dort weiter studieren und nebenbei auch afrikanische Mitbürger betreuen. Pater Vitalis erwähnte des Öfteren während seiner Zeit in Todtenweis, dass die Gottesdienst in Afrika drei Stunden dauern. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Sofia Brandmayr merkte zum Abschluss an, dass es zusammen mit dem Sektempfang dann drei Stunden dauern könne, was dann auch eintraf. Auf besonderen Wunsch sang der Geistliche während des Gottesdienstes das “Vater unser” und das Segenslied in seiner Heimatsprache. Nach dem Gottesdienst gab es im Pfarrgarten für alle die Möglichkeit sich persönlich zu verabschieden.

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Pater Vitalis singt das ‘”Vater Unser” in seiner Heimatsprache:

Vater unser

 

 

 

Das Segenslied