Pfarrwallfahrt an den Lago Maggiore

Zu einer fünftägigen Pfarrwallfahrt machten sich die Teilnehmer aus den vier Pfarreien der Pfarrgemeinschaft Aindling, mit Pfarrer Alfred Nawa  und als Gast auch Pfarrer Ottmar Kahlig, am Montag, 19. Mai 2014 auf. Das Ziel war der Lago Maggiore in Norditalien. Die Fahrt führte über die Schweiz. In der Bischofstadt Chur wurde der erste Gottesdienst gefeiert. Die Fahrt ging anschließend weiter nach St. Moritz. Von dort ging die Fahrt mit dem „Bernina- Express-Panorama-Zug“ über eine spektakuläre Strecke hoch über den Gletschergemächlich nach Poschivino und weiter mit dem Bus zum Hotel Vila Carlotta direkt am Lago Maggiore. Am zweiten Tag wurden die Teilnehmer nach Mailand, der zweitgrößten Stadt Italiens mit ihrer berühmten Einkaufsmeile geführt . Nach einer Stadtführung, die auch durch die Basilika des Heiligen Ambrosius auf dem Programm hatte, standen zwei Stunden rund um das Zentrum der Stadt zur freien Verfügung. Am Nachmittag ging die Fahrt zum bauhistorischen Kloster der Renaissance mit wertvollen Grabmälern und Dekorationen des Kartäuserordens nahe der Stadt Pavia. Hier wurde wieder ein Gottesdienst gefeiert. Am Mittwoch stand dann der Lago Maggiore im Mittelpunkt. Mit dem Boot ging es auf die Barromäischen Inseln des Sees. Auf der größten und schönsten Insel, Isola Bella, wurde der Palast der Familie Barromä mit dem imposanten Barockgarten besichtigt. Die Fischerinsel und die Isola Madre wurden ebenfalls besucht.Am vierten Tag ging es mit dem Bus nach Varese und der Seidenstadt Como. Auf dem Berg mit den vielen Kapellen, dem Santa del Monte, wurde der Weg der fünfzehn Kapellen, die den Rosenkranzgesätzen gewidmet sind, gegangen. Die Fahrt ging anschließend weiter an die Nordspitze des Lago Maggiore. Mit der Seilbahn ging es hoch zum Kloster Madonna del Sasso. Nach einem weiteren Gottesdienst und einem kurzen Blick mit Weitsicht, der jedoch vom Regenwetter getrübt war, ging es nach einem anstrengendem Tag wieder zurück nach Belgirate ins Hotel. Der letzte Tag führte wieder zurück in die Heimat. Die Fahrt ging über den Bernadino-Pass und Chur. Wohlbehalten kamen alle nach fünf ereignisreichen Tagen wieder zu Hause an.